Vereinsdialog am 7.6.2016 auf dem Laskersportplatz

Vereinsdialog am 7.6.2016 auf dem Laskersportplatz

Am 7.6.2016 traf sich die Spitze des Berliner Fußball-Verbandes mit dem Vorstand des FSV Berolina Stralau auf dem Laskersportplatz zum BFV-Vereinsdialog. Von Seiten des BFV nahmen Bernd Schulz (Präsident des BFV), Gerd Liesegang (Vizepräsident), Bernhard Wölfl (Spielbetriebsleiter), Michael Lameli (Geschäftsführer) und Sascha Rentmeister (Mitarbeiter BFV) teil. Teilnehmer von Berolina Stralau waren Robert Zoch (1. Vorsitzender), Arco Lehmann (2. Vorsitzender), Dirk Kramp (Kassenwart), Erhard Spindler (Geschäftsführer), Fabian Spindler (Jugendleiter),Stephan Löprich (Vorstandsmitglied), Lothar Jungclaus (Nachwuchstrainer) und Michael Domke (Geschäftsstellenmitarbeiter). Die erste halbe Stunde nahm auch Detlef Schneider (Trainer 1. Herren) teil.
Das Gespräch ging über 3 Stunden und wir konnten alle unsere Fragen stellen. Sie wurden kompetent beantwortet. Der Vorstand stellte auch unseren Verein vor und berichtete über unsere Arbeit, besonders im Nachwuchs. Der BFV Geschäftsführer Michael Lameli gab einen Überblick über den Masterplan des BFV. Wir erhielten einen interessanten Einblick in die Arbeit des BFV, in den verschiedenen Bereichen. Vieles wurde dadurch verständlicher. Der Vorstand findet es sehr beachtenswert, dass sich die wichtigsten Vertreter des BFV in die Vereine begeben und ganz zwanglos das Gespräch suchen.
Deshalb nochmal unser Dankeschön an den BFV.

Hier einige konkrete Aussagen und Erkenntnisse:
– Rahmenterminplan und Spielplanung:
Die zeitliche Erstellung des Rahmenterminplanes ist auch abhängig von höheren Ligen.
Es sind in Berlin 3500 Mannschaften im Spielbetrieb. Das gibt Probleme bei der Spielplan-
erstellung. Es müssen Ferien, Feiertage, Urlaubszeiten und vieles mehr beachtet werden.
Es gibt schon unterschiedliche Saisonzeiten im Bereich Herren, Nachwuchs, Frauen und
Freizeit. Herr Wölfl bittet um Verständniss, dass nicht jeder Wunsch berücksichtigt werden
kann.
– DFB-net: der BFV zahlt an den DFB eine sechsstellige Summe um das DFB-net nutzen
zu können. Diese Kosten werden nicht an die Berliner Vereine weitergegeben.
– Die Trainerqualifikation ist für den BFV ein Zuschuss Geschäft. Die Teilnehmer zahlen
nicht den eigentlichen Preis.
– Stützpunkte / Stützpunkttraining:
Die Stützpunkte gehören nicht zum BFV, sondern zum DFB. Dieser bezahlt auch die
Stützpunkttrainer. Deshalb ist der BFV Einfluss auf die Stützpunkte begrenzt.
– Der BFV hat auf die Bezirksämter keinen Einfluss. Es gibt zwar regelmäßige Treffen, bei
denen Probleme (Platzsperrungen, Anbringen von Werbebannern etc.) angesprochen werden,
aber jeder Bezirk kann unterschiedlich entscheiden.
– das Ein-und Auswechseln von 5 Spielern ab Bezirksliga abwärts hat sich bewährt-80 % der
Vereine sind damit zu frieden.

Dirk Kramp

Den Bericht des BFV findet Ihr   HIER

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