Die Dritte erkämpft 3 Punkte gegen 12 Charlottenburger !!!

Die Entscheidung wer denn nun pfeift wenn der angesetzte Schiedsrichter nicht erscheint liegt bei der Gastmannschaft. Da Coach Leuschner jedoch letzte Woche schon in die Pfeife pustete, gab er diese Aufgabe an diesem Wochenende gern ab. Aber zunächst zum Spiel. Beide Mannschaft waren zunächst um Stabilität im Spielaufbau bemüht. Bero lief hin und wieder in den einen oder anderen Konter hinein, welche allesamt zum Glück nicht konsequent ausgespielt wurden. Das 0:1 somit auch aus einem Konter, der bei mehrmaligen Klärungungsversuchen dann schlussendlich abgefälscht (und somit unhaltbar für R. Zimmer im Tor) im Netz landete. Bero zeigte mal wieder Moral, antwortete mit dem Anstoß direkt. Langer Ball nach vorn, über links gut durchkombiniert, trockener Flachschuss ins kurze Eck 1:1. (Assisst: Wehle) Bis zur Halbzeit erspielte sich Bero noch 3 Großchancen. Aus Charlottenburger Sicht ist das 1:1 zur Pause nun glücklich. Zur Halbzeitansprache allgemeines Lob für den Schiedsrichter, der bis auf eins, zwei Kleinigkeiten gut pfiff. (Wenn auch sehr leise 😊) Die 2. Halbzeit begann von Bero mit vielen Fehlpässen im Spielaufbau. Richtigen Druck konnte jedoch keine der beiden Mannschaften wirklich aufbauen. Nach Balleroberung im eigenen 16er, ein kurzer, leiser Pfiff. Allgemeines Entsetzen. Elfmeter! (1:2) Nun schwand merklich die bis dahin gute Laune bei einem fairen Spiel. Gemotze machte sich breit. Zunehmend häuften sich das Nicht-Sehen von Handspielen, falsch ausgeführten Einwürfen etc. Bero kämpfte dagegen an, glich wiederum aus. Kluge eiskalt nach flacher Hereingabe von rechts. (Assisst: Wehle) Bero drückte weiter. Und diesmal wurde ein Konter der Gastgeber genutzt. Wieviel Moral kann die Mannschaft von Bero eigentlich haben? Kurz vor Schluss, viel Gewühl im Strafraum, PingPongBall, Ball drin, reingehämmert durch J. Hansel! Nein! Der Schiri zeigt auf den Punkt. (Den pfiff hörte niemand) Kluge zeigt sich vom Punkt souverän, gleicht zum Endstand von 3:3 aus. In der Endkonsequenz nach dem Spielverlauf gegen zeitweise 12 Charlottenburger ein glücklicher Punkt, der sich wie ein Sieg anfühlte. Die Kehrseite der Medaille zeigt aber auch: Wenn Chancen konsequenter genutzt würden, bräuchten wir uns nicht über Fehlentscheidungen des Schiedsrichters unterhalten. Herausragende Stralauer: P. Vöstel J. Wehle M. Kluge (In der Nachbesprechung wurde vom Trainer jedoch die Teamleistung hoch anerkannt) Die Entscheidung wer denn nun pfeift wenn der angesetzte Schiedsrichter nicht erscheint liegt bei der Gastmannschaft. Da Coach Leuschner jedoch letzte Woche schon in die Pfeife pustete, gab er diese Aufgabe an diesem Wochenende gern ab. Aber zunächst zum Spiel. Beide Mannschaft waren zunächst um Stabilität im Spielaufbau bemüht. Bero lief hin und wieder in den einen oder anderen Konter hinein, welche allesamt zum Glück nicht konsequent ausgespielt wurden. Das 0:1 somit auch aus einem Konter, der bei mehrmaligen Klärungungsversuchen dann schlussendlich abgefälscht (und somit unhaltbar für R. Zimmer im Tor) im Netz landete. Bero zeigte mal wieder Moral, antwortete mit dem Anstoß direkt. Langer Ball nach vorn, über links gut durchkombiniert, trockener Flachschuss ins kurze Eck 1:1. (Assisst: Wehle) Bis zur Halbzeit erspielte sich Bero noch 3 Großchancen. Aus Charlottenburger Sicht ist das 1:1 zur Pause nun glücklich. Zur Halbzeitansprache allgemeines Lob für den Schiedsrichter, der bis auf eins, zwei Kleinigkeiten gut pfiff. (Wenn auch sehr leise 😊) Die 2. Halbzeit begann von Bero mit vielen Fehlpässen im Spielaufbau. Richtigen Druck konnte jedoch keine der beiden Mannschaften wirklich aufbauen. Nach Balleroberung im eigenen 16er, ein kurzer, leiser Pfiff. Allgemeines Entsetzen. Elfmeter! (1:2) Nun schwand merklich die bis dahin gute Laune bei einem fairen Spiel. Gemotze machte sich breit. Zunehmend häuften sich das Nicht-Sehen von Handspielen, falsch ausgeführten Einwürfen etc. Bero kämpfte dagegen an, glich wiederum aus. Kluge eiskalt nach flacher Hereingabe von rechts. (Assisst: Wehle) Bero drückte weiter. Und diesmal wurde ein Konter der Gastgeber genutzt. Wieviel Moral kann die Mannschaft von Bero eigentlich haben? Kurz vor Schluss, viel Gewühl im Strafraum, PingPongBall, Ball drin, reingehämmert durch J. Hansel! Nein! Der Schiri zeigt auf den Punkt. (Den pfiff hörte niemand) Kluge zeigt sich vom Punkt souverän, gleicht zum Endstand von 3:3 aus. In der Endkonsequenz nach dem Spielverlauf gegen zeitweise 12 Charlottenburger ein glücklicher Punkt, der sich wie ein Sieg anfühlte. Die Kehrseite der Medaille zeigt aber auch: Wenn Chancen konsequenter genutzt würden, bräuchten wir uns nicht über Fehlentscheidungen des Schiedsrichters unterhalten. Herausragende Stralauer: P. Vöstel J. Wehle M. Kluge (In der Nachbesprechung wurde vom Trainer jedoch die Teamleistung hoch anerkannt)

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