Vierte: Berichte

Im ersten Rückrundenspiel dieser Saison bezwang man am letzten Sonntg den FSV Hansa 07 III mit 4:2.

Stralau spielte mit: Böhm – Friese, B. Bjeske (70. S. Bjeske), Bornemann – Harazim (79. Schmidtsdorff), Fredrich, Wallner, Böttcher (46. Smolinski), Lingott – Labanauskas (63. Lau), Mink

Tore: 1:0 und 2:0 Harazim (23. , 34.), 2:1 (49.), 3:1 Mink (62.), 4:1 Harazim (78.), 4:2 (81.)

Stralauer des Spiels: Harazim

Die Gäste aus Kreuzberg mussten die erste halbe Stunde mit zehn Mann agieren. Diese Zeit nutzten die Hausherren zu einer beruhigenden 2:0 Führung. Beide Treffer erzielte Linksaußen Harazim mit Distanzschüssen. Er profitierte davon in dieser Phase des Spiels keinen direkten Gegenspieler gehabt zu haben. Etwas überraschend fiel der Anschlußtreffer für die bis dahin harmlosen Hansa-Kicker. Berolina trauerte den vergebenen Chancen nach und es sollte eine gute Stunde Spielzeit vergehen, ehe Mink den alten Zwei – Tore – Vorsprung wieder herstellte. Ein direkt verwandelter Freistoss von Harazim entschied diese Partie.

Einen knappen Auswärtssiegerrang man an diesem Wochenende beim FC Stern Marienfelde III. Nach vierundneunzig Minuten stand es 3:4.

Stralau spielte mit: Böhm – Hildebrandt, Bjeske, Bornemann – Lau (59. Josten), Wallner, Friese, Schmidtsdorff, Lingott – Böttcher, Mink

Tore: 0:1 Lingott FE (15.), 1:1 ET (26.), 1:2 Mink (63.), 1:3 Friese (70.), 2:3 (76.), 3:3 FE (81.), 3:4 Lingott FE (90. +3)

B. V.: je ein Platzverweis Berolina und Marienfelde

Stralauer des Spiels: Lingott

Beide Mannschaften gingen arg ersatzgeschwächt in die Partie. Die Hausherren bekamen gerade eben ihre Mannschaft voll, Stralau bot sich immerhin eine Wechseloption an. Das Spiel lief gut an für die Mannen vom Ostkreuz. Sie erarbeiteten sich vom Anpfiff ab immer wieder gute Einschußmöglichkeiten, doch nur ein Treffer sprang in Hälfte eins dabei heraus. Mink wurde in Stafraum gefällt, Lingott behielt vom Punkt die Nerven und brachte Stralau in Front. Nach einem Eckstoss kam Stern durch ein Eigentor zum Ausgleich. In der zweiten Halbzeit entglitt dem überforderten Unparteiischen zunehmend die Leitung des Spiels. Seine zweifelhaften Entscheidungen heizten die Stimmung unnötig auf. Das glücklichere Ende lag bei den Friedrichshainern, die nach den Toren von Mink und Friese eigentlich schon wie der sichere Sieger aussahen. Marienfelde steckte nicht auf und erkämpfte sich das 3:3. Von den zahlreichen Stralauer Chancen in der Schlußphase konnte nur Lingott die seine nutzen. Neben ihm waren Wallner und Bornemann die auffälligsten Stralauer Akteure.

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