Vierte: Serie hält

Das zweite Derby innerhalb von acht  Tagen, diesmal gegen SFC Friedrichshain V, entschied man mit 2:1 für sich.

Stralau spielte mit : Böhm – Schulz, Bjeske, Friese – Hildebrandt, Fredrich, Dienelt, Machleidt (46.Bornemann, 61. Boborowski), Böttcher – Lingott (90. Wohlfahrt), Mink

Tore: 1:0 Böttcher (19.), 1:1 (43.), 2:1 Mink (76.)

Stralauer des Spiels: Friese

Nach Jacobsohns verletzungsbedingtem Ausfall letzte Woche musste Coach Beeskow umdisponieren. Rechtsaussen Böttcher rückt fortan ins zentrale offensive Mittelfeld. Seine Position beackerte am Sonntag Machleidt. Es wurde das erwartete Spitzenspiel, die Gäste reisten als Tabellendritter an die Persiusstrasse und beide Kontrahenten schenkten sich nichts. SFC versuchte zumeist schnell das Mittelfeld zu überbrücken und seine hochgewachsenen Angreifer in Szene zu setzen. Berolina attackierte gewohnt früh, setzte nach Balleroberung überfallartig seine Angriffe. Von mehreren guten Gelegenheiten konnte nur Böttcher die Seinige zur Führung nutzten. Die aufmerksame Stralauer Deckung lies in Halbzeit eins nur zwei Chancen zu, welche aber genügten um SFC ein Halbzeitremis zu bescheren. Nach der Pause wurde das Spiel zunehmend ruppiger, auch weil der Unparteiische zu lange zögerte durchzugreifen. Als ihm das Spiel zu entgleiten drohte, streute er gelbe Karten was der allgemeinen Stimmung nicht zuträglich war. Minks Treffer machte den zehnten Pflichtspielsieg der Saison für die Hausherren perfekt.

Auch Stralau kann „dreckige“ Siege einfahren

Dieses Spiel war nicht gerade etwas für das Auge. Auf rutschigem Geläuf und bei böigen Winden waren Torchancen Mangelware. Sie ergaben sich in der 1. Halbzeit nur für die Gastgeber. Ein Ballverlust von P. Lüsch führte in der 20. Minute zur 1. Torgelegenheit, doch Keeper Reck (diesmal für den urlaubenden Poßnien eingesetzt) parierte großartig. Weiterlesen

Verdienter Punkt in Unterzahl gegen TuS Makkabi

Am 6. Spieltag empfing unsere 1. Herren die Mannschaft von TuS Makkabi. Nach zwei Niederlagen in Folge wollte man das Ruder wieder rumreißen und die vor der Saison geforderte Heimstärke aufzeigen und somit dem Negativtrend entgegenwirken. Die Personalnöte schrumpften auf ein Geringes, da die Urlauber und Verletzten bis auf M.Weber (Gelb-Rot-Sperre), H. Lüsch (Urlaub) und Turtschan (Nasenbruch) wieder mitwirken konnten. Weiterlesen