Gute Leistung gegen starken Landesligisten

Sonntag, 07.09.2014, 14:15 Uhr, Stadion Lichterfelde Eine undankbare Aufgabe bekam auch die zweite Mannschaft in der ersten Pokalrunde zugelost. Viktoria 1889 II spielt in der gleichen Staffel wie unsere Erste und ist zudem noch ohne Punktverlust und ohne Gegentor. Trotz dem Unterschied von drei Ligen konnte sich die Reserve teuer verkaufen und viel Erfahrung für die kommenden Aufgaben im Ligabetrieb sammeln.

1. Halbzeit:
Durch gutes Stellungsspiel, viel Kommunikation und jeder Menge Laufbereitschaft konnten die Angriffsbemühungen von Viktoria  phasenweise abgewehrt werden. Die erste Gefahr ging durch einen Standard aus, der in der 18. Minute am Querbalken landete. In der Folge wurde der Gastgeber stärker und erzielten auch zwei Tore aber der Referee endschied zu Recht auf Abseits. Weitere Angriffe und Standards verpufften vorerst  in der sicher stehenden Abwehr. Auch Reck war es zu verdanken, dass die Null lange stand. Eckbälle pflückte er ab und bei  langen Pässen in die Spitze war er rechtzeitig zur Stelle. In der 39. Minuten wurde er dann auch aus der zweiten Reihe geprüft aber auch damit war er nicht zu überwinden. Erst als der Gegner über außen agierte um dann den Ball von der Grundlinie in die Mitte zu spielen offenbarten sich die Probleme. Diese Variante führte dann auch zur verdienten Führung der Gastgeber in der 45. Minute. Sicherlich ein schlechter Zeitpunkt aber dennoch eine respektable Leistung der Mannschaft.

2. Halbzeit:
Nach dem Seitenwechsel war es ein unverändertes Bild. Viktoria trug nun häufiger Ihre Angriffe über die Flügel aus und sollte damit auch erfolgreich sein. In der 52. Minute konnte Reck noch ein 1vs1 für sich endscheiden, ehe er zwei Mal in kürzester Zeit hinter sich greifen musste. In der 54. Minute war es eine flache Hereingabe von links und drei Minuten später ein Eckball, den die Mannschaft nicht zu verteidigen wusste. Mit dem 3:0 im Rücken ließ es Viktoria nun etwas ruhiger angehen und die Stralauer nutzten dies um die Wege nach vorne zu suchen. Und siehe da, der Ehrentreffer war Perfekt. Lehmann wollte Krause mit einem Lupfer bedienen und der Verteidiger klärt per Kopf ins eigene Tor zum 3:1. Viktoria zeigte dann warum sie drei Ligen höher spielten und erzielten mit der zweiten Luft das vier und 5:1 in den Minuten 80 und 85.  

Aufstellung:
Reck – Gamalski, S. Lehmann, Schukat (Wenzel 60´), Hildebrand  – Wallner –Tung, Krause, Arndt, Krohse  – Müller (Heinze 70´)

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