Vierte kassiert zwei Niederlagen in sechs Tagen

Am letzten Dienstag verlor man ein Nachholspiel gegen den SFC Stern 1900 III mit 3:1.

Stralau spielte mit: Sikorski – Lehmann, B. Bjeske, S. Bjeske – Lau, Jacobsohn, Mattuschek, Böttcher, Schmidtsdorff – Herrich (57. Wohlfahrt), Schukat

Tore: 0:1 Schukat ( 54.), 1:1 (70.), 2:1 (74.), 3:1 (89.)

Stralauer des Spiels: Lehmann

In Hälfte eins spielt sich das Geschehen weitestgehend zwischen den Strafräumen ab. Zwingende Torraumszenen gibt es kaum. Die Steglitzer haben mehr Schüsse Richtung Tor ohne jedoch echte Gefahr zu verbreiten. Schukat bringt Berolina mit einem direkten Freistoss in Front und Stern aus dem Konzept. Anschliessend haben Schukat, Lau und Wohlfahrt je die Vorentscheidung auf dem Fuss. Ein Volleytreffer nach einer Ecke bringt die Gastgeber zurück ins Spiel, ein sehenswerter Schuss aus gut 25 Metern sogar in Front. Stralau setzt in der Folge alles auf eine Karte, rückt Libero Lehmann ins Mittelfeld und wird kurz vor dem Ende klassisch ausgekontert.

 

Im letzten Auswärtsspiel einer missratenen Spielzeit kam man beim Tabellenführer BFC Viktoria 89 III arg mit 9:1 unter die Räder.

Stralau spielte mit: Machleidt – Beeskow, B. Bjeske, S. Bjeske – Lau, Jacobsohn, Böttcher, Schmidtsdorff, Mink – Herrich, Heinze

Tore: 1:0 (24.), 2:0 (33.), 3:0 (36.), 4:0 (41.), 5:0 (52.), 6:0 (60.), 6:1 Machleidt FE (66.), 7:1 (76.), 8:1 (79.), 9:1 (87.)

Stralauer des Spiels: Machleidt

Einmal mehr musste Aussenbahnspieler Machleidt ins Tor und avancierte zum besten Mann. Bei sommerlichen Temperaturen verdampfte die Stralauer Gegenwehr nach einer knappen halben Stunde. Herrich hatte noch zwei gute Möglichkeiten zur Führung und dann zum 1:1, aber anschliessend brachen alle Dämme. Ein auch in dieser Höhe verdienter Erfolg des Ligaprimus.

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