Vierte:ohne Fortune

Nach engagierten 90 Minuten standen die Stralauer aufgrund der mangelhaften Chancenverwertung mit leeren Händen da.

Bero spielte mit: Machleidt – S. Bjeske, Böttcher, Schulz – Moritz, Fredrich, Dienelt (83.M. Jacobsohn) ,S. Jacobsohn, Lau – Mink, Lingott

Tore:1:0 (23.), 2:0 (36.), 2:1 Eigentor (42.), 3:1 (53.), 4:1 (58.), 4:2 Lingott (64.), 4:3 S.Jacobsohn FE (69.)

Stralauer des Spiels: Machleidt

Zu ungewöhnlich früher Zeit traten die Berokicker ihre Auswärtsfahrt ins „ nahegelegene“ Gatow an. Mit dem Ziel an die vergangene Leistung gegen Hermsdorf anzuknöpfen, dauerte es gerade einmal 5 Minuten bis die Stralauer auf Betriebstemperatur waren und die erste hochkarätige Chance durch Mink vergaben. Nach druckvollen 20 Minuten waren es die Gastgeber die durch ihre erste Gelegenheit nach einem Eckball das 1:0 bejubeln durften. Nach einem abgefälschten Schuss der Gatower, bei dem der sonst souveräne Machleidt nicht besonders gut aussah, war es ein Eingentor welches die rot-schwarzen zurück ins Spiel brachte. Nach dem Pausenpfiff warf ein Doppelschlag der Hausherren die Stralauer aus der Bahn. Doch die Mannschaft bewies Moral und kämpfte sich zurück ins Spiel, Lingott und Jacobsohn, nach einer zweifelhaften Elfmeterentscheidung des ansonsten gut pfeiffenden Unparteiischen, hauchten der Mannschaft wieder Leben ein. Ab der 70 Minute spielte man auf das Tor der Rand-Berliner, doch entweder scheiterte man an sich selbst oder am Schlussmann der Gatower. Bezeichnend hierfür: Lingott der in der 93 Minute freihstehend aus 7 Metern den Ausgleichstreffer vergab.

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