Saisonfazit der Saison 2009/2010

Die Saison ist zu Ende und wie jedes Jahr erfolgt eine Auswertung der einzelnen Teams.
Allgemein kann man sagen, dass diese Saison als sehr positiv bewertet werden kann, da meine vorsichtigen Prognosen um einiges übertroffen und weitere Schritte in Richtung leistungsorientierter Verein vollzogen wurden. Probleme gab es natürlich auch, aber welcher Verein ist davon befreit. Hervorzuheben gilt der Einzug der 1.D ins Viertelfinale des Berliner Pokals und die Etablierung der 1.B und 1.C im oberen Drittel der Bezirksliga, sowie der Klassenerhalt der 1.D und 2.D in den zweithöchsten Ligen Berlins. Das Fundament wurde weiter verstärkt durch die guten Auftritte der 1.E und 2.E in den Leistungsstaffeln und dem Aufbau von 3. und 4. Mannschaften. Als letztes ist noch unser „Wunderjahrgang“ die 1.F zu erwähnen, die bisher noch keiner in einem Pflichtspiel schlagen konnte.
Negativ war, dass bereits vor der Saison die 1.A vom Pflichtspielbetrieb genommen werden musste, die Unzuverlässigkeit in einigen Teams, die relativ heftige Austrittswelle in der C-Jugend und der lange Winter, der unseren Trainingsbetrieb doch arg einschränkte.
Trotzdem danke ich allen Beteiligten für ihre geleistete Arbeit und ihr ehrenamtliches Engagement. Ohne eure Hilfe würde es den FSV Berolina Stralau 01 e.V. in dieser Form wohl nicht geben. Ich hoffe diese Tatsache wird auch unseren ewigen Nörglern und Besserwissern irgendwann bewusst.
Berolina Stralau geht im nächsten Jahr mit 15 Mannschaften plus eine Mädchenmannschaft in die Saison und weitere werden hoffentlich folgen.

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Knapper Sieg der Vierten

Im letzten Heimspiel der Saison bezwang man den SC Westend 01 III mit 2:1.

Stralau spielte mit: Köppe – Heinrich, Pleske (51. Boborowski), B. Bjeske (59. S. Bjeske) – Engling, Beeskow, Dienelt (65. Schmidtsdorff), Wallner, Mink – A. Herrich, Baldi

Tore: 1:0 A. Herrich (12.), 2:0 Baldi (56.), 2:1 (81.)

Das knappe Ergebnis wird dem Spielverlauf nicht gerecht. Stralau dominierte über die gesamte Partie die harmlosen Gäste, deren Anschlusstreffer eher dem Zufall zuzuschreiben war. Einzig die mangelhafte Stralauer Chanceverwertung verhinderte eine deutlichere  Niederlage für Westend.

3. Herren Dritte siegt auf Rasen

Am Sonntag gewann die Dritte bei Rot Weiß Hellersdorf ihr Punktspiel mit 5:4.Mit nur 11 mann traten wir bei hellersdorf an.Der Gegner wollte uns wohl vor Spielbeginn schon schocken in dem Sie das Spiel auf den (guten) Rasenplatz verlegten und wir hatten natürlich nur Noppenschuhe bei.
Das Spiel begann vehement,gleich in der 1.min setzte David Kreins einen Kopfball aus 7m an die Latte und im Gegenzug setzte sich der gegnerische Stürmer an der Strafraumgrenze mit einer Drehung und schönem Schuß inden Dreiangel zum 1:0 durch.Danach bestimmten wir aber mit schnellen Angriffen über die Außenbahnen und mit langen Bällen in den Rücken des Gegners größtenteils das Spiel und hatten etliche gute Chancen.In dere 18min schoß Karl Thomas das 1:1 mit einem scharfen Schuß ins lange Eck.In der 20min das 1:2 durch einen Kopfball von Ronny Laval nach schöner Flanke von Marcus Schust.In der 35min das 2:2 durch ein Eigentor(ein harmloser Schuß wurde abgefälscht).In der 38min das2:3 durch Ronny der sich im Strafraum gut durchsetzte.Nach der Pause ließen wir etwas nach(bei dem Riesenplatz und ohne frische Spieler) und der Gegner kam besser ins Spiel,mit neuen Spielern kamen Sie in der 53min durch einen Fernschuß ,der noch unhaltbar abgefälscht wurde zum 3:3.In der57min das4:3 für Hellersdorf nach einem langen Freistoß der aus 5m eingeköpft wurde.
Danach wars aber wieder vorbei mit des Gegners Herrlichkeit und wir bekamen wieder mehr Spielanteile.Heiko Leistner war als Libero nicht mehr Ausgelastet undtat mehr für unsere Offensive.In der 79min dann das 4:4durch einen Kopfball von Ronny nach einer guten Flanke von Heiko.In der 88min dann das schönste Tor des Spiels und der Siegtreffer zum 4:5 durch einen Flugkopfball von Karl nach einer gefühlvollen Flanke von der rechten Seite durch Heiko Leistner der zuvor von Ronny gut angespielt wurde.Nach dem Schlußpfiff lagen wir erschöpft aber glücklich am Boden,denn der Sieg war ein Ergebnis unseres Willen und Spielstärke.

R.L.