3. Herren Notzehn schlägt sich tapfer

Mit 4:0 verlor die Dritte bei Westend.Das Ergebnis ist den Umständen eigentlich ganz ordentlich und ich möchte den Anwesenden noch mal für ihren Einsatz danken.
Zum Spiel nur soviel,der Gegner tat sich gegen 10 mann(nach der Halbzeit nur 9) sehr schwer und wir hatten doch einige Chancen erarbeitet.
Kurz zu den“ Umständen“.
Am Do. waren wir nach kurzfristigen Absagen(5) und 2Langzeitverletzten nur noch 8 Spieler der Dritten.Ich mußte mal wieder tagelang nach Spielern suchen die der Dritten aushelfen könnten.
Dank Paul Reck,A. Herrich aus der Vierten und dem Rekonvaleszenten Rene Gieltowski hätten wir am So. mit 11 mann antreten können,aber Martin hat nach langer Disconacht lieber den Morgen im Bett verbracht(versetzt!!!).
Also mit 10 Mann begonnen und in der 2.Halbzeit (50.min)brach Rene`s Verletzung wieder auf und mit 9 Mann hat man keine Chance noch was zu reißen.
Den Rest der Saison können wir nun ohne Druck zu Ende spielen und uns einspielen,da BSV 4 zurückgezogen hat und es keinen Absteiger mehr gibt!!.

R.L.

SC Westend – Berolina Stralau

Wie am vergangenen Wochenende hieß es wieder 2. gegen 3.. Man war zu Gast bei Westend, die in der Saison schon das ein oder andere gute Spiel gezeigt haben. Stralau war auf einen Sieg aus und hoffte so den Abstand ein wenig zu vergrößern, um sich einen Puffer nach unten zu erarbeiten, doch sollte es ganz anders kommen.

Zu Beginn des Spiels zeigten beide Teams, was sie sich aus dem Spiel erhofften, und zwar 3 Punkte. Westend verfolgte dabei das Ziel, durch gefährliche Flanken über das Mittelfeld die Stralauer Verteidigung in Bedrängnis zu bringen. Es kam zu einigen Gelegenheiten.
Auf Stralauer Seite entstanden Chancen vorzüglich durch Freistöße. Am Ende waren es die Westender, die das erste Tor des Spieles schossen. Nach einem weiten Ball konnte der Gegnerische Stürmer den Ball annehmen und in das Stralauer Tor vollenden.
Auf den Ausgleich brauchte man jedoch nicht lange warten. Lars Boborowski schoss wie zuvor bei Charlottenburg den Ball direkt auf das Westender Tor und der Ball segelte durch die Hände des Torwarts. Mit einem 1:1 gingen beide Teams mehr oder wenige zufrieden in die Halbzeit.

Nach der Pause schafften es diesmal die Stralauer schneller ins Spiel zurück zu finden und erzielten quasi mit dem Anstoß das 2. Tor durch André Wohlfahrt.
Sie übten nun bedeutlicht mehr Druck auf die Heimmannschaft aus und schafften es diese zu Fehler zu zwingen. Wieder war es André Wohlfahrt, der den Befreiungsschlagsfehler des Torwarts ausnutzte und sein 2. Tor schoss.
Mit einer 3:1 Führung fühlten sich die Bero-Kicker nun sicherer, was durch eine Gelb-Rote Karte des Gegners doppelt wog. Für die Spielweise von Westend war es jedoch nicht von Bedeutung ein Kurzpassspiel durch das Mittelfeld aufzuziehen. So kam es, das sie es schafften den Ball erneut im Tor zu versenken und auf 2:3 zu verkürzen.
Stralau versuchte sich davon nicht beeindrucken zu lassen und hatten noch einige gute Chancen, die aber durch die Latte oder den Torwart vereitelt wurden. Dies alles rüttelte an der Moral des Teams und selbst eine Weitere Gelb-Rote Karte auf Westender Seite vermochte es nicht das Spiel für die Stralauer sicherer zu machen. So folgte ein weiteres Tor und damit der Ausgleich. Und um das Pech auf Stralauer Seite und das Glück auf Westender Seite perfekt zu machen schossen sie auch noch die Führung.
Zwar hatten die Stralauer noch immer Möglichkeiten den Ausgleich zu erzielen, ja sogar erneut in Führung zu gehen, doch es sollte anscheinend nicht sein.
Westend behielt die 3 Punkte für sich und gewann mit 4:3.

Nach diesem Spiel hingen die Köpfe der Stralauer herab, doch muss sich das Team auf erfolgreichere Spiele besinnen, wie dies in den Spielen zuvor der Fall war. Immerhin hat man ein ansehnliches Spiel abgeliefert. Daher kann es nur heißen: „Köpfe hoch Männer, dass Nächste Spiel gewinnen wir und sei es nur, um es uns selbst zu beweisen.“

Vierte siegt mit neuer Taktik

Bero 4 siegte im Heimspiel gegen die Berliner Amateure hochverdient  mit 5:2(1:0)!

Bero spielte mit:
Reck,-Engling,Heinrich,Pleske-Beeskow-Böttcher,Dienelt,Spangenberg(30.Schmidtsdorff),Hildebrandt,-Mink,Baldi

Stralauer des Spiels:B:Böttcher

Tore:1:0 Dienelt(35.),2:0 Beeskow(50.),3:0 Baldi(58)
3:1 ET Heinrich(65),4:1 Heinrich(72.FE),
4:2(76.) 5:2 Böttcher(83.)

Kapitän P.Heinrich gab vor dem Spiel eine neue Taktik vor,die wenn man das Ergebnis betrachtet,wohl voll und ganz aufging,angetrieben vom gut aufgelegten Spielmacher Dienelt,spielte die Mannschaft von Beginn an auf Sieg und ließ dem Gegner kein Platz zum entfalten,auch wenn man auf erschreckend schwach wirkende Amateure traf(obwohl die gleiche Mannschaft aus dem Vorjahr spielte,die Platz 4 erreichte),sollte das nicht die Leistung der Mannschaft schmälern,die mit guten Kombinationen zu gefallen wusste.Einzig allein Kapitän Heinrich machte den Spielverlauf noch etwas spannend,als er einen ungefährlichen Freistoss,unhaltbar für Torhüter P.Reck ins eigene Tor lenkte.Doch nach einer streitbaren Elfmeterentscheidung,war es der Kapitän selber der seinen Fehler wieder gut machte und den seit 2 Jahren andauernden“ Elfmeterfluch“ beendete ,und somit als einziger aktueller Spieler ein zweites mal zum Punkt schreiten darf.

Anhang:
Die Mannschaft wünscht ihrem Torjäger M.Mink gute Besserung,der bei seinem Einsatz für die 2.Herren sich schwer verletzte und Monate ausfallen wird.  🙁

3. Herren Schieri brachte Dritte um Lohn ihrer Arbeit

Mit 0:2 verlor die Dritte am Sonntag gegen Herha 03.
Wie immer mußte ich mal wieder sehr kurzfristig 2Spieler nachnominieren,da Kluge und der Kleene in der Disse den kürzeren gezogen haben.Nico und Daniel haben ihren Job sehr gut übernommen.Danke auch an Paul Reck für seinen spontanen Einsatz im Tor mit einer sehr guten Leistung.
Das Spiel zweier Tabellennachbarn begann ausgeglichen mit verteilten Chancen,nur der Schieri war dem Spiel wohl nicht gewachsen.Er unterband von Anfang an die harten Attacken des Gegners niccht genügend aber bei unseren Aktionen pfiff er sehr kleinlich.In der 25min dann der Hammer als er Laki vom Platz stellte(Fingerspitzengefühl).Auch mit 10 mann hielten wir das Spiel noch lange Zeit offen.In der 35min dann der nächste Schock als nach einem Luftzweikampf Dirk umknickte und er mit Blaulicht ins Krankenhaus mußte wo man einen Knöchelbruch feststellte.(Gute Besserung).Mit 0:0 ging es in die Pause.Im zweiten Abschnitt hielten wir auch in Unterzahl gut mit und hatten einige Chancen(Ronny,Lasse).In der 75min erzielte der Gegner dann mit einem straffen Schuß in die linke untere Ecke aus 20m das 0:1.Danach machten wir auf und spielten auf den Ausgleich,der uns aber leider nicht mehr gelang und mit einem Konter inder 90+1min gelang dem Gegner das 0:2.
Das der Schieri nicht sehr kompetent ist sah ich noch auf dem Spielberichtsbogen als er als halbzeitstand ein 0:1 eintrug.0:0 ist aber richtig.

R.L.

Vierte Abbruch zur Halbzeit

Das Spiel,gegen den nur mit 8 Mann spielenden Tabellenletzten SSC Südwest wurde zur Halbzeit beim Stand von 8:0 wegen Technischer Überlegenheit abgebrochen.

Stralau spielte mit:
Köppe – Heinrich, B.Bjeske (35.S.Bjeske), Engling – Dienelt (35.A.Herrich), Spangenberg, Beeskow, Böttcher – Köhler, Mink, Baldi

Stralauer des Spiels: o.W.

1:0 Köhler
2:0 Beeskow
3:0 u. 4:0 Mink
5:0 u. 6:0 Baldi
7:0 Köhler
8:0 Böttcher

Dank und Respekt an SSC Südwest die (obwohl die eigene 2.Mannschaft spielfrei hatte)trotz ihres dezimierten Spielerkaders mit 8 Mann antraten und so den Stralauern wenigstens 45min. Bewegungssport ermöglichten.Über den Spielverlauf lässt sich daher nicht viel berichten,außer das Stürmer Baldi wohl seine Ladehemmung endgültig
überwunden hat :o…
Also auf gehts zum nächsten Spiel am Freitag, gegen unsere „Freunde“ von Berliner Amateure,wo wir noch etwas aus der lezten Saison gut zu machen haben!!!

Berolina Stralau – SC Charlottenburg II

Im Spitzenspiel des Wochenendes standen sich die Teams des SC Charlottenburg und FSV Berolina Stralau gegenüber. Dies bedeutete, dass der Tabellen 2. gegen den Tabellen 3 spielte. Es versprach also ein interessantes und brisantes Spiel zu werden.

Stralau zeigte sich schon von Beginn an sehr engagiert und versuchte den Charlottenburgern ihr Spiel aufzuzwingen. Ob nun durch Kurzpassspiel oder durch Freistöße. So auch schon bald nach dem Anpfiff, als Steffen Wenzels Freistoß den Torwart in die Predoullie brachte. Zum Leid der Stralauer war dieser jedoch der Aufgabe gewachsen und verhinderte die frühzeitige Führung der Stralauer. Dazu kam noch, dass die Schiedsrichterin auf Stürmerfoul entschied, nachdem André Wohlfahrt ein Tor erzielte.
Komplett machte diese Misere die 1:0 Führung durch die Charlottenburger, die immer wieder das Stralauer Tor angriffen.
Nach dieser „Klatsche“ wurden die Berokicker ruhiger. Doch kurz vor dem Ende der 1. Halbzeit glich Florian Krohse zum 1:1 aus, nachdem Steffen Wenzel ihn vor dem Tor in Aktion setzte.
Mit diesem wichtigen Tor für die Moral der Stralauer Spieler kam dann auch der Pfiff der Schiedsrichterin zur Pause.

In der 2. Hälfte versuchten die Stralauer wiederum besser ins Spiel zu kommen, doch mussten sie einen weiteren Tiefschlag entgegennehmen, als die Charlottenburger wieder in Führung gingen. Dieses 2:1 brachte die Stralauer stark ins straucheln und es folgte eine Phase, in der die Charlottenburger ohne all zuviel Gegenwehr das Spiel bestimmten.
Erst nach 15 Minuten begann die Heimmannschaft sich ein Herz zu fassen und wieder Druck aufzubauen.
Die Wende brachte ein Freistoß in der 70. Minute, der zu einem Tor führte. Alle Stralauer Spieler und Fans jubelten schon, doch die Schiedsrichterin revidierte ihre Entscheidung auf Tor und entschied auf Abseits. Doch das stachelte die Stralauer nur umso mehr an und sie schafften es kurz darauf durch Oliver Friedrich den Ausgleich zu schießen.
Es folgte eine Periode der Aggressivität. Die Stralauer taten alles erdenklich mögliche um in Führung zu gehen und Charlottenburg hatte immer mehr Probleme das Heimteam am Abschluss zu hindern. Viele Freistöße waren die logische Schlussfolgerung, die mit jeden Weiteren zu immer mehr Gefahr wurden. Ihr Höhepunkt war in der 83. Minute. Lars Boborowski schoss aus 30 Meter entfernt den Ball über die eigenen Angreiferreihen sowie den ausgerückte Torwart in das rechte obere Eck.
Die Gegner waren wie gelähmt und versuchten nun eher auf das Stralauer Tor zu drängen, als ihr eigenes vor weiteren Toren zu schützen.
Doch ein weiteres Tor fiel nicht mehr an diese Sonntag, auch wenn die Stralauer noch die ein oder andere Chance hatten, die jedoch der starke gegnerische Torwart vereitelte.

An diesem Sonntagsspiel zeigten beide Teams viel Einsatz und Engagement. Am Ende war es der FSV Berolina Stralau, der sich die Punkte erhaschen konnte. Sie taten mehr für das Spiel und ließen sich auch durch die 2malige Rücklage nicht aus dem Konzept bringen. Jedoch sollte man nicht vergessen, dass der SC Charlottenburg, besonders als sie in Führung lagen, dass Spiel bestimmten und ein Sieg der Stralauer nicht gerade ersichtlich war. Danke an die Spieler, dass sie trotzdem ein super Spiel gezeigt haben und dem Wochenende einen wohligen Abschluss gegeben haben.Der nächste Gegner heißt dann Westend und wir würden uns über eure Unterstützung, wie am Sonntag, freuen.

3. Herren Die Zwei Gesichter der Dritten

Mit 2:6 verlor die Dritte ihr Punktspiel gegen Wacker Lankwitz am Sonntagnach zwei völlig verschiedenen Halbzeiten.
Die erste Halbzeit war unsere beste Leistung in dieser Saison,wir bestimmten weitestgehend das Spiel mit guten Angriffszügen über außen und ließen auch hinten nicht viel zu.In der 5min das 1:0 durch Ronny Laval nach einem Eckball mit dem Kopf.Das 2:0 in der 20min durch Martin Kluge nach schönem Spielzug über rechts mit Schuß aus 12m.
Leider versäumten wir noch mehr Tore zu erzielen,denn die Chancen waren da.So ging es nur mit 2:0 in die Pause.
Aber dann begann die 2. Halbzeit und es stand eine völlig andere Mannschaft der Dritten auf dem Platz.Wir sahen teilweise hilflos dem (jetzt besseren)Gegner beim Spielen zu.Wir waren nicht mehr energisch beim Zweikampf machten viele leichte Fehler(Kondition ???) so das der Gegner sehr leicht zu seinen Toren kam.
Also beim nächsten Spiel mal 90min wie in der 1.Halbzeit,dann wirds auch wieder besser.
Torfolge in der 2.Halbzeit:

46min 2:1
61min 2:2
69min 2:3
88min 2:4
89min 2:5
90min 2:6

R.L.

Berolina Stralau – FC Veritas

Beim neunten Saisonspiel am 7.11.2010 empfingen die Stralauer Kicker den Verein aus Charlottenburg: Veritas. Die Stimmung der Mannschaft war noch positiv getränkt durch den Sieg gegen Stern Kaulsdorf. Doch wusste man auch, dass Veritas sich in den letzten Spielen steigerte wie der Sieg gegen Kaulsdorf oder die 2:0 Niederlage gegen den Tabellenführer Charlottenburg.

Schon in den ersten Minuten erkämpften sich die Stralauer ihre 1. Chance. Nach einen Eckball schoss André Wohlfahrt den Ball knapp am Tor vorbei. Doch dies sollte nicht die einzige Möglichkeit bleiben, die ungenutzt blieb. Ob nun Oliver Friedrich, Steffen Wenzel oder Florian Krohse, keiner schaffte es den Ball an dem gegnerischen Torwart vorbei ins Tor zu befördern. Erst in der 20. Minute konnte Steffen Wenzel durch einen Foulelfmeter das 1:0 herbeiführen.
Danach wurde das Spiel ein wenig ruhiger. Es folgten weniger Chancen auf Stralauer Seite, obwohl sie das Spiel nicht aus der Hand zu geben schienen. Doch wie so oft wird derjenige bestraft, der vorne nicht seine „Buden“ macht. So schossen die Spieler des FC Veritas in der 35. Minute den Ausgleich. Mit einem 1:1 verschwanden dann beide Teams in der Kabine.

Die 2. Halbzeit fing so an wie die erste. Schon nach wenigen Minuten die erste, wieder ungenutzte Chance. Dies nagte an den Spielern, sowie an den Zuschauern des Stralauer Vereins. Dazu kam noch, dass die Gegner nun auch mehr zu machen schienen und die ein oder andere Torgelegenheit hatten. Wieder war es Steffen Wenzel, der der Mannschaft mehr Sicherheit gab, indem er in der 75. nach einem schnell ausgeführten Freistoß den Ball in die richtige Ecke schoss.
In der letzten Minute erzielte der eingewechselte Spieler Martin Burmeister sein erstes Tor in der Saison und erhöhte zum 3:1 Endstand.

Insgesamt haben die Stralauer das Spiel in vieler Hinsicht beherrscht, doch gelang es ihnen nicht ihre Chancen zu verwerten. Dies führte dazu, dass die Gegner immer die Möglichkeit hatten das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden, da auch sie ein paar gute Chancen hatten. Die Stralauer müssen konsequenter ihre Möglichkeiten verwerten um dadurch nichts anbrennen zu lassen.
Vielen Dank auch an all jene, die uns immer zu den Spielen begleiten und uns anspornen. Wir freuen uns schon auf das nächste Spiel mit euch als positive Stütze.

Fulminante Aufholjagd der Vierten

Im Heimspiel gegen den VfB Hermsdorf III holte man mit großer Moral einen 3-Tore-Rückstand auf und erreichte ein 4:4 Unentschieden.
Stralau spielte mit: Köppe – Heinrich, Pleske, B. Bjeske – Engling(65. Schmidtsdorff), Spangenberg, Beeskow (60. Köhler), Hildebrandt, Dienelt – Baldi, Mink
Tore: 1:0 Baldi (22.), 1:1 (33.), 1:2 (35.), 1:3 (38. HE), 1:4 (56.), 2:4 Pleske (70.), 3:4 und 4:4 Köhler (79. und 90. +1)
B.V. : rote Karte für einen Spieler von Hermsdorf (90+1)
Stralauer des Spiels: Köhler

Beide Mannschaften gingen von Beginn an hoch motiviert zu Werke und erarbeiteten sich etliche Torchancen auf dem vom Dauerregen schwer bespielbaren Grund. Auf Stralauer Seite konnte Keeper Köppe sein Können mehrfach unter Beweis stellen. Nach dem Führungstreffer riss bei den Stralauern der Faden und die gefährlichen Offensivkräfte der Gäste konnten einen komfortablen Vorsprung herausspielen. Der von den Hermsdorfern gefürchtete Köhler sicherte mit seinem Doppelpack den Punktgewinn.

3. Herren Chancenlos in Friedenau

Mit 7:0 beim Friedenauer TSC verlor die Dritte ihr Punktspiel am Sonntag.Die Friedenauer waren bis jetzt das Stärkste Team das gegen uns antrat,mit ihrem schnellen und sehr ballsicheren Kurzpaßspiel beherrschten sie das Spiel und siegten hochverdient. Zu unserer Ehrenrettung muß ich aber erwähnen,das wir arge Besetzungsprobleme hatten.Am Samstag hatte ich erst 9 Spieler so hatte ich noch Björn und Erbse von der Vierten eingeladen aber Erbse hat mal wieder versetzt.So standen wir mit 10 mann da(Max kam entschuldigt später).Spontan hat sich Andy Sch.bereit erklärt das erste Mal mit seinem Sohn in einer Mannschaft zu spielen.Trotzdem gaben alle Spieler ihr Bestes. Es bleibt noch viel zu tun um in erfolgreichere Fahrwasser zu kommen,dazu sollte jeder Seinen Beitrag leisten.

R.L.

PS. DieTorfolge erspare ich uns.

Vierte verliert Derby

Bei den früh dezimierten Kickern vom SFC Friedrichshain IV unterlag man mit 2:1.

Stralau spielte mit: Köppe – Heinrich, Mollenschott(46. Pleske), B. Bjeske – Böttcher(17. Machleidt), Beeskow(66. R.Herrich), Spangenberg, Engling, Dienelt – Mink, Köhler
Tore: 1:0(8.), 2:0(61.), 2:1 Köppe(80.)
B.V.: Gelb – Rot Spieler von SFC (12.) und (82.)
Stralauer des Spiels: Köppe

Die Berolina bot eine schlechte Leistung, konnte in den 90 Minuten nur zwei Torschüsse verzeichnen. Man fand nie in die Partie, präsentierte sich ideen – und harmlos im Angriff, setzte fast ausschließlich auf lange Bälle und vernachlässigte so das Kombinationsspiel. Die Gastgeber blieben das gesamte Spiel über durch schnelle Konter gefährlich und siegten völlig verdient.
Beste Genesungswünsche gehen an Daniel Heidenreich, der sich beim letzten Punktspiel schwer verletzte und für den Rest der Hinrunde ausfällt.